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Unsere Designer

Kreatives Design geht über das Aussehen hinaus – es geht um Design, das einem bestimmten Bedürfnis gerecht wird. Das erfahrene Designteam von Hans K arbeitet täglich daran, neue innovative Produkte für private und öffentliche Umgebungen zu entwickeln. Neben der Entwicklung neuer Kollektionen arbeiten wir auch mit externen Designern zusammen – Visionären, die stets neue Ideen einbringen und unsere Vision teilen: nachhaltige, persönliche Möbel für Ihr Leben zu schaffen.

Markus Johansson

„Ich schöpfe meine Inspiration aus verschiedenen Bereichen zwischen Mensch und Objekt. Durch Analysen, Prozesse und Untersuchungen suche ich nach dem richtigen Weg.“

Markus Johansson wurde 1982 in Hyssna bei Göteborg geboren. Er absolvierte die HDK in Göteborg und führt heute sein eigenes Unternehmen, Markus Johansson Design Studio, mit dem Schwerpunkt Produktdesign. Er stellte seine Möbel in London, Mailand, Stockholm, Wien und New York aus. In New York ist er auch im Museum of Arts and Design vertreten. Für Markus bedeutet Design, ein bestimmtes Gefühl zu vermitteln, das das Leben der Menschen beeinflusst und ihren Alltag bereichert.

www.markusjohansson.com

Sami Kallio

„Ich baue mein Design oft auf einer traditionellen und funktionalen Grundlage auf, versuche aber, das gewisse Extra hinzuzufügen, damit es frisch bleibt.“

Sami Kallio ist Innenarchitekt und Möbeldesigner aus Göteborg. Er wurde 1975 in Helsinki geboren und hat einen Masterabschluss in Innenarchitektur von der HDK in Göteborg und der Hochschule für Kunst und Design in Helsinki. Sami Kallio Studio gestaltet Möbel und Ausstattung mit dem Schwerpunkt auf hoher Qualität, Details und Funktion. Dafür sind umfassende Kenntnisse und Erfahrung im Handwerk und in der Produktentwicklung erforderlich. „Die praktische Arbeit am Produkt ist mir wichtig. In der Werkstatt entsteht alles und wird bis zur Perfektion weiterentwickelt.“

www.kallio.nu

Können Sie etwas über sich und Ihre Arbeit erzählen?

Ich bin Innenarchitekt und Möbeldesigner aus Göteborg, geboren in Helsinki. Ich habe eine Ausbildung als Möbeltischler und einen Masterabschluss in Innenarchitektur von der HDK in Göteborg und der UIAH in Helsinki. Meine Arbeit baut häufig auf einer traditionellen und funktionalen Grundlage auf. Ich versuche jedoch, dem Design etwas Besonderes hinzuzufügen, damit etwas Neues entsteht.

Was bedeutet Design für Sie?

Für mich bedeutet Design, dass Konstruktion, Funktion und Form optimiert sind. Zugleich kann es unsere Gedanken auf positive Weise herausfordern.

Wo finden Sie Inspiration?

Ich finde Inspiration in alltäglichen Details, die ich weiterentwickle und in meinen Möbeln ausarbeite.

Können Sie die Geschichte hinter Y5 erzählen?

Ich wollte herausfinden, ob ich den klassischen Sprossenstuhl beziehungsweise Windsor-Stuhl mit innovativem Design und besonderen Details modernisieren und neu interpretieren könnte.

Was ist Ihr wichtigster Rat für Menschen, die Möbel kaufen?

Kaufen Sie Möbel mit dem Herzen, nicht mit dem Geldbeutel.

Jannis Ellenberger

„Menschliche Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt des Designs. Indem ich mich auf das Wesentliche konzentriere, lerne ich oft von den natürlichen Dingen um mich herum. Ihre Ursprünglichkeit inspiriert mich. Außerdem versuche ich immer, meinen Entwürfen eine warme Note und ein angenehmes Gefühl zu geben – als Gegenpol zu unserem stressigen Alltag.“

Jannis Ellenberger wurde 1974 in Kassel geboren. Vor seinem Studium an der Akademie für Gestaltung in Münster absolvierte er eine Ausbildung zum Möbeltischler und entdeckte dabei seine Leidenschaft für Massivholz. 2006 gründete er sein eigenes Studio in Bremen und arbeitet seither mit vielen internationalen Marken. Er nahm außerdem drei Jahre am SaloneSatellite teil, der parallel zum Salone del Mobile und zur Milan Design Week stattfindet. 2013 gründete er seine eigene Möbelkollektion Ellenberger Design.

Ellenberger: Design, das aufregt.

Ellenberger Studio

Können Sie etwas über sich und Ihre Arbeit erzählen?

Vor meinem Designstudium machte ich eine Ausbildung zum Möbeltischler. Dabei entdeckte ich meine Liebe zu Massivholz als natürlich wachsendem Material. 2006 gründete ich mein Designstudio in Bremen und habe seither für viele internationale Möbelmarken gearbeitet. 2013 gründete ich ein zweites Unternehmen mit meiner eigenen Möbelkollektion. Sie wird nachhaltig und regional in Oberfranken gefertigt und ausschließlich über meinen eigenen Onlineshop verkauft.

Wie begann die Zusammenarbeit mit Hans K, und wie entwickelt sie sich?

Wir trafen uns erstmals vor zehn Jahren auf dem SaloneSatellite als Teil der Mailänder Möbelmesse. Es dauerte jedoch etwas, bis wir gemeinsam neue Entwürfe entwickelten. Wir waren oft in China und hatten viele Besprechungen in Bremen. Inzwischen sind wir gute Freunde geworden. Es ist eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit, aus der sicher noch viele Projekte entstehen werden.

Wo finden Sie Inspiration für Ihre Entwürfe?

Mich inspirieren oft die Natur und die natürlichen Dinge um uns herum. Das ist auch ein Grund, warum ich so gerne für ein schwedisches Unternehmen arbeite. Die Wurzeln des skandinavischen Designs liegen im Handwerk und in der Verarbeitung regionaler Materialien, vor allem Holz. Historisch gibt es wohl kein Material, mit dem Menschen kulturell enger verbunden sind. Auch die Kunst ist natürlich eine wichtige Inspirationsquelle.

Können Sie die Geschichte der Racquet-Kollektion erzählen?

Die Idee war, Holz mit einem anderen großartigen Naturmaterial zu verbinden. Daraus wurde Rattan, und diese Materialkombination ist heute das Herz der Racquet-Kollektion. Der Name gefällt mir sehr. Rattan erinnert zwar an Tennisschläger, doch der Name beschreibt auch ein Konzept: Ein Designprozess ähnelt einem Tischtennis- oder Tennisspiel. Auf eine Idee folgen Skizzen, Visualisierungen und erste Muster in der Fabrik. Der Ball geht zwischen Hersteller und Designer hin und her, bis das Produkt bereit für den Markt ist. Und unser Racquet-Spiel dauerte sehr lange …

Was ist die Geschichte hinter dem Loungesessel Bremen?

Bremen ist eine moderne Interpretation traditionellen skandinavischen Designs. Er liegt zwischen dem dänischen Safaristuhl und finnischen Möbeln der Mitte des 20. Jahrhunderts, mit klarer, zeitgemäßer Ästhetik und hohem Komfort. Auch hier prägt die Kombination der Materialien das Design: massive Eiche zusammen mit natürlichem Leder.

Welche Tipps haben Sie für Menschen, die Möbel kaufen?

Nehmen Sie einen Hans K-Katalog und besuchen Sie das nächste Möbelgeschäft! Ich empfehle, etwas mehr Geld für gut gefertigte Möbel auszugeben, die lange halten. Beispielsweise bevorzuge ich immer Massivholz gegenüber Holzwerkstoffen. Das lohnt sich nicht nur finanziell. Wir verbringen viel Zeit mit Möbeln. Deshalb sollte ihre Gestaltung langlebig sein, damit sie uns auch nach vielen Jahren noch gefällt. Denken Sie außerdem an die Umwelt: Ein wachsender Baum bindet Kohlendioxid. Ist das Möbel gut genug gefertigt, um an die nächste Generation vererbt zu werden, kann dieser Kohlenstoff über die Lebenszeit des Baumes hinaus gebunden bleiben. Ich besitze selbst Möbel, die mehrere hundert Jahre alt sind.

Wie sehen Sie die zukünftige Möbelentwicklung und das Verbraucherverhalten?

Umweltbewusstes Wohnen ist einer der großen aktuellen Trends, und dafür gibt es gute Gründe. Langlebigkeit ist nur ein Aspekt. Natürliche und umweltfreundliche Materialien, regionale Produktion und kurze Transportwege sind weitere. Kreislaufwirtschaft ist das Stichwort. Massivholz mit ökologischen Oberflächenbehandlungen kann wieder in den biologischen Kreislauf zurückkehren. Ich beobachte, dass Kunden zunehmend auf diese Themen achten. Ich glaube fest daran, dass Marken, die als Vorreiter handeln, künftig am wettbewerbsfähigsten sein werden.

Madeleine Jonsson | Sara Karlsson | Josephine Aspenrot

Madeleine Jonsson wurde 1992 in Nyköping geboren und schloss ihr Designstudium an der HDK in Göteborg ab. Sie arbeitet vor allem mit Illustration und Grafikdesign, interessiert sich aber auch für Produktdesign. In ihren Projekten verfolgt Madeleine gerne pädagogische Ziele und nimmt häufig den Feminismus als Ausgangspunkt.

Sara Karlsson wurde 1992 in Nyköping geboren und studiert Design an der HDK in Göteborg. Sie arbeitet vielseitig, oft mit konzeptioneller Gestaltung, und interessiert sich besonders für Farbe, Material und Raum.

Josephine Aspenrot wurde 1989 in Göteborg geboren. Ihr Interesse an Architektur und Design besteht seit ihrer Kindheit. Sie studiert Möbeldesign mit dem Schwerpunkt Holz an der HDK Steneby. „Mit Inspiration aus der nordischen Natur und Neugier auf Kontraste möchte ich Entwürfe entwickeln, die Interesse wecken.“

Madeleine, Sara und Josephine studierten Innenarchitektur an der Kunstschule in Göteborg. Dort entstand der erste Prototyp der Zig Zag Lounge.

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